Suche nach Vermissten
Bei einer Ganztagesübung für Rettungshundestaffeln in Büchelkühn demonstrierten die Such-Teams ihre Aufgaben.
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SCHWANDORF. Unter der Regie der Rettungshundestaffel der Feuerwehr Schwandorf „Bayerischer Jura“ und unter Mitwirkung der BRK-Bereitschaften Schwandorf und Dachelhofen wurde am Samstag am Ufer der Naab am Haidanger in Büchelkühn ein Seminar für Personenspürhundeteams (Mantrailer) unter realistischen Vorgaben durchgeführt. Einsatzleiter Frank Krammer begrüßte 15 Rettungshundestaffeln aus dem Deutschen Rettungshundeverband (DRV), dem auch die Schwandorfer Staffel angegliedert ist. Der Rettungshundestaffel der FFW Schwandorf gehören derzeit 20 Mitglieder mit drei einsatzfähigen Suchhunden an. Die anderen Teams mussten für das Seminar teils sehr lange Anreisewege in Kauf nehmen, sie kamen beispielsweise aus Garmisch-Partenkirchen, Siegburg oder Limburg.
Zu Beginn erfolgte die Einweisung in die Übungs-Lage: Nach einem Verkehrsunfall bei Naabeck haben sich vier unter Schock stehende Verletzte in den umliegenden Wäldern und Feldern verlaufen. Aufgabe der Hundestaffeln war es, die Verletzten schnellst möglich zu finden und sie den Sanitätern des BRK zur medizinischen Versorgung zu übergeben.
Zur Übung wurden „Mantrailer“ eingesetzt, das sind Suchhunde die von ihrem Hundeführer an der Leine geführt werden und nach einem Geruchsartikel die vermissten Personen relativ schnell finden können. Zudem waren so genannte „Flächensuchhunde“ im Einsatz, die frei laufen, damit große Fläche sehr schnell absuchen können und entdeckte Personen dann ihrem Besitzer melden.
Dritter Bürgermeister Dieter Jäger, Kreisbrandrat Robert Heinfling und der stellvertretende Leiter der Polizeiinspektion Burglengenfeld, Heiko Sedelmaier, verfolgten die Übung. Acht Sanitäter des BRK versorgten die Kursteilnehmer und kümmerten sich im eigens eingerichteten Verbandszelt um die „Verletzten“.
Zu Beginn erfolgte die Einweisung in die Übungs-Lage: Nach einem Verkehrsunfall bei Naabeck haben sich vier unter Schock stehende Verletzte in den umliegenden Wäldern und Feldern verlaufen. Aufgabe der Hundestaffeln war es, die Verletzten schnellst möglich zu finden und sie den Sanitätern des BRK zur medizinischen Versorgung zu übergeben.
Zur Übung wurden „Mantrailer“ eingesetzt, das sind Suchhunde die von ihrem Hundeführer an der Leine geführt werden und nach einem Geruchsartikel die vermissten Personen relativ schnell finden können. Zudem waren so genannte „Flächensuchhunde“ im Einsatz, die frei laufen, damit große Fläche sehr schnell absuchen können und entdeckte Personen dann ihrem Besitzer melden.
Dritter Bürgermeister Dieter Jäger, Kreisbrandrat Robert Heinfling und der stellvertretende Leiter der Polizeiinspektion Burglengenfeld, Heiko Sedelmaier, verfolgten die Übung. Acht Sanitäter des BRK versorgten die Kursteilnehmer und kümmerten sich im eigens eingerichteten Verbandszelt um die „Verletzten“.
Quelle: mittelbayerische.de

